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Barbara Rucha
Barbara Rucha ist seit 1998 künstlerische Leiterin des Karl-Forster-Chores. Ihr Dirigier- und Musikstudium absolvierte sie zunächst an der Universität London und als Erasmus-Stipendiatin an der Sorbonne in Paris. 1996 bestand sie ihr Dirigierdiplom am Rimsky-Korsakoff-Konservatorium in St. Petersburg in der Dirigierklasse von Prof. Musin mit Auszeichnung und gewann den Preis für Dirigieren des Bayerischen Musikfonds. An der Hochschule für Musik Dresden legte sie 1999 das Konzertexamen für Dirigieren ab. An der Universität Cambridge studierte sie Musikethnologie bis zum Master of Philhosophy und erlangte 2002 an der freien Universität Berlin als Stipendiatin des Cusanuswerkes den Grad Doktor der Philosophie. Als Gastdirigentin arbeitete sie in den letzten Jahren mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder, mit den Blechbläsern der Berliner Philharmoniker, mit den Berliner Symphonikern, mit der Neuen Elbland Philharmonie, mit dem deutschen Kammerorchester Berlin, mit den Hofer Symphonikern, am Staatstheater Cottbus und mit der Filharmonia Olsztynska, dem Artur Rubinstein Orchester Lodz sowie mit der Filharmonia Poznanska in Polen. Beim Dartington Summer Festival of Music in Großbritannien dirigierte sie mehrere Vorstellungen von Mozarts „Don Giovanni“ und Verdis „Falstaff“. Am Theater in Meißen leitete sie die Produktion von „Lysistrata“ (Linke) am Theater am Halleschen Ufer in Berlin Debussys „Pelléas et Melisande“. Im August und September 2005 dirigierte sie eine Opernproduktion von Puccinis Suor Angelica und Gianni Schicchi am Capital Arts Theatre in Canberra, Australien. Seit Oktober 2005 ist sie Stipendiatin der Akademie Musiktheater heute, einer Initiative der Deutschen Bank. |
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