Stefan Ohm

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Geboren wurde Stephan Ohm 1962 in Bonn. Mit Beginn seines 12. Lebensjahres erhielt er Klavierunterricht. Nach dem Abitur studierte Stephan Ohm an der Musikhochschule Köln Schulmusik mit den Fächern Klavier, Schlagzeug und Gesang. Das Studium beendete er 1990 mit dem Examen im Fach Klavier.
Nach wie vor lebt Stephan Ohm in Köln und betreibt dort seit 1993 ein eigenes Tonstudio.
An vielen deutschen Theatern ist er als Musikalischer Leiter von Musicals und Operetten tätig. Zu den Häusern gehören u.a. die Kammerspiele Düsseldorf, die Komödie Frankfurt, das Theater am Dom in Köln, das Kleine Theater Bad Godesberg, das Grenzlandtheater Aachen, das Ku’damm Theater Berlin und das Schauspiel und die Oper der Stadt Bonn.
Das Repertoire der von ihm betreuten Stücke ist breit gefächert. Es führt über deutsche Erstaufführungen wie „Non(n)sens“, zu Stücken wie „Mutter Courage“, „Ghetto“, „Piaf“, bis zu „Saison in Salzburg“, „Irma la Doûce“, „Blume von Hawaii“, „Der Vogelhändler“, „Der kleinen Horrladen“, „Kleiner Mann, was nun“, „Hair“, „Evita“, „Cabaret“, „What a feeling“ und „Marlene“.
Als Komponist schrieb er u.a. Bühnenmusiken für Theaterstücke wie „Was ihr wollt“, „Urfaust“ und „Frühlingserwachen“. Von ihm stammt das Musical „Let it be“ (UA 1993) und das Kindermusical „Prinz Eselsohr“.
Das Comedy Musical mit dem Titel „What a feeling“ ist in Zusammenarbeit mit W. Adenberg entstanden und wurde mit großem Erfolg, bei Publikum und Presse, im Contra-Kreis Theater in Bonn uraufgeführt.
Als Komponist und Arrangeur ist Stephan Ohm seit 1996 für die Programme des Kabarett-Duos „Fritz und Hermann“ (Rainer Pause & Norbert Alich) und für die Bühnenmusik der Programme „Ein Sängerleben“, „Heul doch“ und „Ich kann auch anders“, „Der Rhein und die Folgen“ sowie diverser anderer Musik-Kabarettabende v. Norbert Alich zuständig. Als Pianist begleitet er außerdem alle Bühnen-Programme, Fernsehauftritten und Hörfunksendungen von Norbert Alich.

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